Ortung von Personen

Zuletzt aktualisiert am 11.02.2019

Bearbeitungsstand: Impuls

Pflegende und Angehörige machen sich sorgen um Personen mit Orientierungsstörungen. Personen mit Orientierungsstörungen sind dem Risiko ausgesetzt sich durch Orientierungsverlust in Panik bzw. gefährliche Situationen zu kommen.
Pflegende und Angehörige sind entlastet. Menschen mit Orientierungsverlust werden zeitnah gefunden.
Menschen mit Orientierungsverlust bewegen sich weiterhin uneingeschränkt und haben weiterhin uneingeschränkt soziale Teilhabe.
Biografiearbeit, Freiheitsentziehende MaĂźnahmen, Aufenthaltskontrolle, Begleitung, Ortung, Rettungshunde, Suchhubschrauber,
Finden Sie Lösungen zur Indoor- und Outdoor-Ortung.
GPS, RFID,

Lösungsansätze

  • Präventionsangebote: z.B. durch Tagesstrukturierung, Quartiersarbeit
  • Ortung bei manuellem Notruf
  • Permanente Ortung
  • Alarm/Ortung/StandortĂĽbermittlung bei ZonenĂĽberschreitung (Geofence)
  • Alarm/Ortung/StandortĂĽbermittlung bei Abweichung von Routinen

Lösungen (Brainstorming)

Kriterien

  • Reichweite (Indoor/Outdoor)
  • Benötigte Infrastruktur
  • Auswirkungen auf nicht-Beteiligte Personen
  • Batterielaufzeit (bei Kälte? Wechsel/Ladeaufwand?)
  • Gibt es eine Sprachverbindung? Gibt es eine „Abhörfunktion“?
  • Wird ein Ablegen/Verlust des Ortungsgeräts erkannt?
  • Gibt es Batterie-Status-Meldungen? Nimmt diese Einfluss auf Alarm-Szenarien?
  • Wie wird mit Ausfällen der Kommunikationswege (z.B. Funkloch fĂĽr die Mobiltelefon-Netze) umgegangen?
  • Wie genau ist die Ortung? Wie genau wird sie benötigt?
  1. 11.02.2019 – Laborimpuls
 

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