Schreinerei Philipp | Rollregal

Das Rollregal wurde in Zusammenarbeit von Pflegenden der Evangelischen Heimstiftung und der Schreinerei Philipp entwickelt.

Ausgangslage

Die Fülle des eingesetzten Lagerungsmaterials sprengt den Stauraum, den das Bett bereitstellt. Wird das Lagerungsmaterial z.B. auf einem Stuhl gestapelt, ist das Risiko hoch, dass a) das unterste Objekt zuerst benötigt oder b) der Kissenturm umfällt.

Ziele/Konzept

  • Pflegende werden beim Lagern unterstĂĽtzt, indem Lagerungskissen und Decken sortiert auf mehreren Ebenen abgelegt werden können.
  • Pflegende werden beim Lagern unterstĂĽtzt, indem Lagerungskissen und Decken mobil (zwischen-)gelagert werden können.
  • Das Volumen des Rollregals ist groĂź genug, um die fĂĽr Menschen im Wachkoma und in der Heimbeatmung benötigten Lagerungsmittel aufnehmen zu können.
  • Das Rollregal ist in der Erscheinung und in der Grundfläche klein genug, um den wohnlichen Charakter des Pflegezimmers zu erhalten bzw. unterstĂĽtzen.
  • Der Kraftaufwand beim verschieben des Rollregals – insbesondere die Kräfte, die auf den RĂĽcken wirken gefährden nicht die RĂĽckengesundheit Pflegender.

Offene Fragen

  • Können/Sollen die Seitenwände als Gestaltungselement genutzt werden, z.B. durch Tafellack, Magnet-Pinwand, Foto-Rahmen?
  • Werden die Feststellbremsen des Pflegecontainers genutzt?

Erfahrung

  • Der Gitterwagen als funktionaler Prototyp hat sich im Labortest so sehr bewährt, dass er bis zur Lieferung des Vorserienmodells im Einsatz war.

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